Archiv der Kategorie: Schaukasten

Kunstausstellung 2018

Kunstausstellung „einfach ernst“

„Einfach ernst“ heißt die neue Kunstausstellung im evangelischen Gemeindehaus Kenzingen, einerseits in Anspielung auf den diesjährigen Künstler Andreas „zoolo“ Ernst, andererseits als Hinweis darauf, dass die junge Kunst der Graffiti-Malerei sich inzwischen ernsthaft etabliert hat.
Angefangen mit Graffiti hat Andreas Ernst wie so viele andere in seiner Jugend im Heimatort Bühl/Baden und Umgebung, wo er sich mit seinem Künstler-tag „zoolo“ bald einen Namen machte. In den Folge-Jahren hinterließ er seine Sprayer-Spuren in zahlreichen Ländern Europas, später dann auch in Südamerika, Neuseeland, Australien und Asien. Einer der Höhepunkte war sein Workshop im Auftrag der Deutschen Botschaft in Duschanbe, der Hauptstadt Tadschikistans.
Aber auch in der Heimat-Region fand er große Anerkennung. Neben und nach seinem Studium in Freiburg zum Realschullehrer leitete er Workshops mit Jugendlichen. Auftragsarbeiten für zahlreiche Firmen, Behörden und Privatleute bestätigen die Qualität seiner Graffiti-Malerei. Fragt man Andreas Ernst, wie er selbst diese Jahre empfunden hat, so spricht er neben dem Gefühl von Freiheit und Kreativität vor allem von den vielen Freundschaften mit Gleichgesinnten, die er bei seinen vielen Reisen erleben durfte.
Der AK Kunst freut sich, dass er Andreas „zoolo“ Ernst für die diesjährige Ausstellung gewinnen konnte. Die Ausstellung beginnt wie immer mit einem Kunst-bezogenen Gottesdienst mit Bild am 15.04.2018, der von Frau Marten-Büsing an der Orgel und dem international und in Kenzingen gut bekannten Saxophonisten Harry White aus Zürich mitgestaltet wird. Anschließend geht es hinüber zum Gemeindehaus zur Vernissage. Spannend wird es aber schon Tage vorher, wenn Andreas „zoolo“ Ernst während der Osterferien die  Außenwand des Gemeindehauses mit einem großen Graffito verschönert!

Konfi-Freizeit

 

Zur Konfi-Freizeit kamen alle 21 Konfis mit auf den Langenhard. Das Wetter war schlecht, aber die Stimmung umso besser. Gemeinsam mit dem Team, Alina Böcker, Jakoba Marten-Büsing, Marianne Wehrle, Andreas Hansen haben wir ein schönes Wochenende verbracht, gespielt, gearbeitet, gefeiert und Spaß gehabt. Motto dieses Jahrgangs ist der Vers „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“ (Ps 31,9)

musica serenata & Freitagsakademie am 26. 1. 2018

„Hutch Hensle & La Dolce Coro“
a pop vocal project

Zehn Stimmen und ein Klavier, ein Spannungsbogen von Pop, Rock, Latin bis Jazz, mit viel Augenmerk auf den Groove und feine, mehrstimmige Ideen für diese Vokal Band – so zeigt sich dieses pop vocal project zusammen mit Pianist, Leadsänger und Arrangeur Hutch Hensle und präsentiert eine breite musikalische Palette mit enormer Singfreude. Alle Arrangements sind einzigartig und nur auf diesen Pop Chor und seine besondere Besetzung zugeschnitten; Songs von Queen, Sting, Adele, the Beatles, Sergio Mendes bis hin zu satten Jazz Arrangements wie z.Bsp. „Birdland“.

Hutch Hensle selbst ist als Profi in Südbaden und der Schweiz als versierter Pianoman und Sänger bekannt. Er war lange Jahre Sänger und Pianist der „Poor Poets“, begleitet des öfteren bekannte Sängerinnen wie das Basler Jungtalent MICHÈLE (the voice kids), die Freiburgerin Vanessa Iraci (Voice of Germany), die
Basler Powerstimme Josephine Pee oder zuletzt auch die Münchner Sängerin AMI.
Zudem ist Hutch Hensle Teil des Vokalsolisten-Ensembles der „Emmendinger Carmina Burana“ (Werner Englert).

In seiner Heimat präsentiert er sich und auch den „La Dolce Coro“ all jährlich bei seinem eigenen (stets ausverkauften) Konzertabend „Ein Abend mit Hutch“.

Daneben unterrichtet er an seiner eigenen Musikschule in Herbolzheim Klavier & Gesang.

„La Dolce Coro“ bestehen aus Michaele Kortlüke, Annette Seeh, Petra Plata  (Sopran), Melanie Kamenisch, Cornelia Schmidt, Andrea Rembold (Alt), Bertram Jenisch, Ralf Obrecht (Tenor) und Hutch Hensle (Piano, Voc, Arrangeur & Chorleiter).

Infos: www.la-dolce-coro.de
Infos Hutch Hensle: www.hutch-hensle.de
Kontakt: Hartmut Hutch

Bibel-Garten-Projekt der Konfis

Carmen Schmidlin, pensionierte Lehrerin, und Gerlinde Lott, Gartenbauingeneurin, beide Mitglieder der Kantorei, haben ein besonderes Projekt für die diesjährigen Konfirmanden initiiert und geplant. Vor dem Gemeindehaus entsteht ein Bibelgarten.

Die vorhandene Erde wird bis 60 cm Tiefe ausgehoben, gereinigt und so aufbereitet, dass sie für die Pflanzen aus Israel geeignet ist.

Eine Drainage wird gelegt. Selbst bei strömendem Regen arbeiten unsere Konfirmanden unter der Anleitung von Frau Carmen Schmidlin. Immer eine kleine Gruppe der 13 Konfis trifft sich mit ihr.

Nachdem der Untergrund vorbereitet ist, wurde ein erstes Bäumchen gepflanzt: Ein Feigenbaum.

Eine Schicht Jura-Kalkstein wird zur Gestaltung der Landschaft aufgebracht.

Die nächsten Schritte: Große Steine sollen ein Gebirge zeigen. Blaue Glassteine werden als Jordan gestaltet. Weitere Pflanzen der Bibel werden gesetzt.

Lesen Sie die Projektbeschreibung der beiden Initiatorinnen.