Archiv der Kategorie: Predigten

Jesaja 53, 3-5

Predigt am 18. April 2014 von Andreas Hansen über Jes 53, 3-5

Karfreitag


Jesaja 53, 3-5: „Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.
Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.“
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Hebräer 12,1-3

Predigt am 13. März 2014 von Andreas Hansen über Hebr 12, 1-3

Palmsonntag

Hebräer 12,1-3: „Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Gedenkt an den, der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat, damit ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst.“
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Apostelgeschichte 10

Predigt am 26. Januar 2014 von Andreas Hansen über Apg 10

Liebe Gemeinde,

wie ist es, wenn Gott da ist?
Was spüren Menschen, die Gott begegnen?
Dafür haben wir eigentlich keine Worte, die wirklich beschreiben können, was uns bewegt, erfüllt, ergreift.
Wie ist es, wenn Gott da ist?
Ist es wie ein großer Schrecken, erschütternd,
wie ein Gewitter neben uns?
Ist es friedlich, eine alles umgreifende Geborgenheit?
Ist es wie eine heiße, tiefe Glut?
Oder kalte Unendlichkeit, still und erhaben?
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1. Mose 8, 1-12

Predigt am 2. Februar 2014 von Andreas Hansen über 1.Mose 8, 1-12

1.Mose 8, 1-12 (Zürcher Bibel)
Da dachte Gott an Noah und an alles Wild und alles Vieh, das bei ihm in der Arche war. Und Gott ließ einen Wind über die Erde wehen, und das Wasser sank.
Die Quellen der Urflut und die Fenster des Himmels schlossen sich, und der Regen wurde vom Himmel zurückgehalten.
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