Alle Beiträge von Andreas Hansen

Pfarrer in Kenzingen seit Mai 2012, vorher als Pfarrer in Waldshut (1997-2012) und Riegel (1990-1997), verheiratet, drei erwachsene Kinder, Jahrgang 1960

Johannes 10, 11-15+27-30

Predigt am 4. Mai 2014 von Andreas Hansen über Joh 10, 11-15+27-30

Gottesdienst mit Konfirmationsjubiläum, als Lesung hörten wir Joh 20, 11-18, zum Eingang Psalm 23

Liebe Gemeinde,

in fast allen Osterberichten fällt es den Jüngerinnen und Jüngern zuerst schwer,
Jesus zu erkennen. Sie sehen ihn und wissen zuerst nicht, dass er es ist. Maria Magdalena steht weinend vor dem leeren Grab, dreht sich um und meint, da sei der Gärtner. Johannes 10, 11-15+27-30 weiterlesen

1. Korinther 15, 19-28

Predigt am 20. April 2014 von Andreas Hansen über 1. Korinther 15, 19-28

Ostersonntag (der Predigttext wird in der Mitte der Predigt gelesen, anschließend singt Cosima Büsing)

Liebe Gemeinde,

Kurt Marti, der Dichter und Pfarrer, schrieb:

Ein Grab greift tiefer als die Gräber gruben
denn ungeheuer ist der Vorsprung Tod.
am tiefsten greift das Grab das selbst den Tod begrub,
denn ungeheuer ist der Vorsprung Leben.

1. Korinther 15, 19-28 weiterlesen

Jesaja 53, 3-5

Predigt am 18. April 2014 von Andreas Hansen über Jes 53, 3-5

Karfreitag


Jesaja 53, 3-5: „Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet.
Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre.
Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.“
Jesaja 53, 3-5 weiterlesen

Hebräer 12,1-3

Predigt am 13. März 2014 von Andreas Hansen über Hebr 12, 1-3

Palmsonntag

Hebräer 12,1-3: „Darum auch wir: Weil wir eine solche Wolke von Zeugen um uns haben, lasst uns ablegen alles, was uns beschwert, und die Sünde, die uns ständig umstrickt, und lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens, der, obwohl er hätte Freude haben können, das Kreuz erduldete und die Schande gering achtete und sich gesetzt hat zur Rechten des Thrones Gottes.
Gedenkt an den, der so viel Widerspruch gegen sich von den Sündern erduldet hat, damit ihr nicht matt werdet und den Mut nicht sinken lasst.“
Hebräer 12,1-3 weiterlesen